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Olympia in Sprendlingen

(Bericht vom Sportfest der GS Sprendlingen)

  

       

Nach den Paralympics und den olympischen Spielen in Peking gab es jetzt auch an der Grundschule Sprendlingen am 17.09.2008  eine Olympiade. Unter den Klängen der jeweiligen Nationalhymnen zogen die 13 Klassen, die jeweils ein Land repräsentierten, in die Wettkampfarena, den Sportplatz der Regionalen Schule, ein. Vorweg trugen vier Schülerinnen die Fahne mit den olympischen Ringen,  ebenso wie die Nationalflaggen von den Kindern selbst gefertigt.

 

Der „Präsident des Regionalen Olympischen Komitees“, Schulleiter Horst Trenz, begrüßte die Sportlerinnen und Sportler.

 

 

 

Anschließend versuchten sich die Kinder in insgesamt 7 Disziplinen, darunter auch solchen, die normalerweise nicht auf dem olympischen Programm stehen: Roller- und Rollbrettfahren, Zielwerfen mit olympischen Ringen, Zielschießen mit Hockeyschlägern. Getreu dem Prinzip „Dabei sein ist alles“ bekamen alle Teilnehmer am Ende eine schöne Urkunde ausgehändigt.

 

Die Veranstaltung ersetzte in diesem Jahr die Bundesjugendspiele. Sie war Teil der Gemeinschaftsinitiative „Olympischer Aktivtag“ des Rheinhessischen Turnerbundes, des Turnverbandes Mittelrhein und der Gmünder Ersatzkasse, die auch die Spielmaterialien zur Verfügung gestellt hatten. Ziel der Initiative ist es, Kinder mit Spaß und Freude zur Bewegung zu animieren, sie zur Verbesserung der konditionellen, koordinativen und muskulären Fähigkeiten anzuspornen. Dabei sollten auch die Werteideale der olympischen Idee vermittelt werden. Sichtbar war jedenfalls der Spaß, den die Teilnehmer hatten.

 

Verantwortlich für die reibungslose Organisation war die sportbeauftragte Lehrerin der Grundschule Sprendlingen, Andrea Seiffert. Viele Eltern unterstützten die Lehrerinnen an den Stationen oder feuerten ihre Olympioniken an.